Lateinischer Name: Salvia rosmarinus (früher: Rosmarinus officinalis)

Familie: Lamiaceae (Lippenblütler) 

Vorkommen: Rosmarin stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum. Heute wird die Pflanze in vielen warmen Regionen Europas kultiviert und häufig als Gewürz- und Heilpflanze in Gärten angebaut.

Pharmazeutische Verwendung: Rosmarinblätter und das daraus gewonnene ätherische Öl werden zur Unterstützung der Verdauung sowie zur Linderung leichter Magen-Darm-Beschwerden eingesetzt. Außerdem fördern sie die Durchblutung und werden häufig in Salben, Badezusätzen und Einreibungen bei Muskel- und Gelenkbeschwerden verwendet.

Besonderheiten: Rosmarin ist ein immergrüner Halbstrauch mit nadelförmigen, stark aromatischen Blättern. Die Pflanze enthält ätherische Öle wie Cineol, Campher und Borneol, die für ihren charakteristischen Duft verantwortlich sind. Rosmarin ist sowohl als Gewürz als auch als Heilpflanze sehr beliebt.